In welchen Fällen muss diese erstellt werden?

Die Übermittlung erfolgt für versicherte, weibliche Mitglieder sobald die Bescheinigung eines Arztes oder einer Hebamme für den geplanten Geburtstermin vorliegt.
WICHTIG: Die Bescheinigung darf nicht nach der Entbindung ausgestellt sein.
Sie erhalten in den letzten sechs Wochen vor der Entbindung und bis zum Ablauf von acht Wochen, bei Früh- und Mehrlingsgeburten bis zum Ablauf von zwölf Wochen nach der Entbindung Mutterschaftsgeld. Hierbei spielt keine Rolle, ob sie pflichtig oder freiwillig versichert sind. Nicht berufstätige Frauen erhalten kein Mutterschaftsgeld.

Der Arbeitgeber ist verpflichtet, den Krankenkassen die erforderlichen Daten elektronisch zu übermitteln. 

Was muss gemeldet werden? 

Hier gibt es eine Reihe von Meldedaten, die in das Formular eingegeben werden können. Wir zeigen Ihnen, welche Pflichtangaben sie eintragen müssen:

Hinweis: Diese entnehmen Sie bitte der letzten Lohnabrechnung und der vorliegenden Bescheinigung für die Geburt.

Firma / Person

  1. Firmendaten inkl. Ansprechpartner
  2. Betriebsnummer der Krankenkasse
  3. Angaben zum Mitarbeitenden 

 Mutterschaft

  1. Beginn der Schutzfrist
  2. Beginn der Beschäftigung
  3. Lag das Nettoarbeitsentgelt regelmäßig über 400,00 €?
  4. Wird das Entgelt monatlich bezahlt?

    

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