Jeder Geschäftsvorfall wird in der Buchhaltung auf mindestens zwei Konten verbucht. Hier stellt sich immer die gleiche Frage: “Von wo → nach wohin?”

Daher kommt auch der Begriff der doppelten Buchführung.

Jedes Konto hat eine linke und rechte Seite. Links spricht man von Soll, rechts von Haben. Die Begriffe sind buchhalterisch gesetzt, machen Sie sich darüber keine Gedanken. Wichtig nur: Diese haben nichts mit dem Soll oder Haben auf Ihrem Bankkonto zu tun.

Der ein oder andere von Ihnen kennt noch als Hilfsmittel für die Darstellung des Kontos das T-Konto.

Jedes Konto hat eine Kontonummer- und Bezeichnung. Darunter werden dann auf der Soll- und Habenseite die Buchungen bzw. Geschäftsvorfälle dargestellt.

Welche Konten bei einem Geschäftsvorfall betroffen sind, ist der einfachere Teil der Buchführung. Welche Kontenseite, d.h. ob Soll oder Haben, entscheidet die Kontenart (Bestands- oder Erfolgskonto). Hier wird es komplizierter. 

Aber keine Angst - diese Entscheidung nimmt Ihnen lexoffice ab.

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