Eine Kreditkarte ist wie ein ganz normales Bankkonto, das ist die Praxis einer ordentlichen Buchhaltung. Auch hier gilt das lexoffice Prinzip Geschäftliches von Privaten zu trennen, das gilt auch für Kreditkarten. Wir empfehlen für Privatkäufe auch eine separate Kreditkarte.

Wie werden Zahlungseingänge abgeglichen?

Einfach den Umsatz mit Beleg und/oder ohne d.h. Kategorisieren abgleichen.

Wie werden Zahlungsausgänge abgeglichen?

Eigentlich verhält sich der Abgleich hier identisch mit dem Abgleich der Zahlungseingänge. Bis auf Auslandzahlungen - hier kann es vorkommen, dass Bankgebühren anfallen. Das sind dann in lexoffice Sprache Gebühren des Zahlungsverkehrs und in der Regle sind diese ohne Steuer.

Übrigens: Für die EÜR also dem Zu- und Abflussprinzip gilt - die Zahlungen mit Kreditkarte sind mit dem Tag abzugsfähig, an dem der Zahlungsbeleg unterschrieben wurde. Das macht lexoffice für Sie.

Und was passiert mit der Kreditkartenabrechnung auf meinem Bankkonto?

In der Regel erfolgt die Abrechnung der Kreditkartenbank monatlich. Die Abbuchung des offenen Rechnungsbetrages erfolgt dann auf Ihrem Bankkonto zum vereinbarten Zeitpunkt.

Bei der Abbuchung handelt es sich um Geldbewegung zwischen zwei betrieblichen Geschäftskonten, also dem Bank- und Kreditkartenkonto. Buchhalterisch spricht man hier von Geldtransit

Markieren Sie in der Bank den Umsatz und klicken Sie auf Umsatz kategorisieren. Als Art der Ausgabe nutzen Sie als Suchstichwort Geldtransit. Beim Geldeingang auf der Kreditkarte handelt es sich um eine Einnahme, auch diese wird auf Geldtransit kategorisiert.

War diese Antwort hilfreich für Sie?