Ein PayPal-Konto ist ein ganz normales Bankkonto, das ist die Praxis einer ordentlichen Buchhaltung. Auch hier gilt das lexoffice Prinzip Geschäftliches von Privaten zu trennen, das gilt auch für PayPal. Wir empfehlen für private Ein- oder Verkäufe auch ein separates PayPal-Konto zu führen.

Wie werden Zahlungsausgänge abgeglichen?

Einfach den Umsatz mit Beleg und/oder ohne d.h. Kategorisieren abgleichen.

Wie werden Zahlungseingänge abgeglichen?

Ihre Kunden nutzen die Möglichkeit der Zahlung via PayPal? Dann haben Sie sicherlich bemerkt, dass mit dem Zahlungseingang direkt Gebühren verrechnet werden. Beispielsweise zahlt Ihnen der Kunde 50,00 EUR, der Zahlungseingang beträgt aber nur 45,00 EUR. Bei der Differenz handelt es sich um Bankgebühren. In lexoffice Sprache sind das Gebühren des Zahlungsverkehrs, im Falle von PayPal sind diese ohne Steuer. Entsprechend ist es zu verschmerzen, dass PayPal dafür keine Rechnungen ausstellt.

Das macht lexoffice für Sie: Mit dem Abholen bzw. Aktualisieren der PayPal-Umsätze werden die Gebühren auf die Zahlungseingänge automatisch kategorisiert.

Übrigens: Falls Sie die Umsatzsteuer erst mit dem Zahlungseingang an das Finanzamt abführen (Ist-Versteuerung), möchte das Finanzamt trotzdem von den 50,00 EUR die Umsatzsteuer. Das macht lexoffice auch für Sie.

Und was passiert mit der Abbuchung von PayPal von meinem Bankkonto?

Bei der Abbuchung handelt es sich um Geldbewegung zwischen zwei betrieblichen Geschäftskonten, also dem Bank- und PayPal-Konto. Buchhalterisch spricht man hier von Geldtransit

Markieren Sie in der Bank den Umsatz und klicken Sie auf Umsatz kategorisieren. Als Art der Ausgabe nutzen Sie als Suchstichwort Geldtransit. Beim Geldeingang auf dem PayPal-Konto handelt es sich um eine Einnahme, auch diese wird auf Geldtransit kategorisiert.

Was ist neu in PayPal 2.0 - welche Besonderheiten gibt es?

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