Der Umstieg ist grundsätzlich jederzeit möglich. Wir empfehlen die Ausrichtung an den Abgabezeitpunkt der Umsatzsteuer-Voranmeldung z.B. monatlich - zum Monatsanfang - vierteljährlich oder zum Quartalsanfang (nach dem Versenden der Umsatzsteuer-Voranmeldung).

Möchten Sie beispielsweise ab Juli mit lexoffice arbeiten, starten Sie damit nach dem Versenden der Umsatzsteuer-Voranmeldung für den Monat Juni (mit Dauerfristverlängerung Mai) bzw. dem 2. Quartal.

Besonderheit Ist-Versteuerung:
Zum Umstiegszeitpunkt müssen alle noch offenen Rechnungen als Einnahmen in der Belegerfassung mit dem entsprechenden Rechnungsdatum (Belegdatum) gebucht werden - andernfalls kann mit der Zahlung keine Fälligstellung der Umsatzeuer erfolgen.

Was ist bei den Auswertungen zu beachten?
Für einen aktuellen Überblick über Ihre Geschäftszahlen ist es notwendig, dass Sie beispielsweise die Werte für z.B. die Einnahmen-Überschussrechnung oder Gewinn-und Verlustrechnung aus Ihrem Alt-System mit den Werten aus lexoffice mit Hilfe von z.B. MS Excel kumulieren.

Online-Banking
Welche Transkaktionszeiträume mit der Anbindung an lexoffice übermittelt und in lexoffice angezeigt werden ist bankabhängig. So kann es unter Umständen vorkommen, wenn Sie z.B. im Juli mit lexoffice starten, dass Ihnen die Transaktionen auch vor dem 1.7. angezeigt werden. Nutzen Sie in diesem Fall im Online-Banking bzw. in den Bankvorgängen die Funktion Ausblenden.

Sie erstellen Ihre Steuererklärung mit unserem Partner smartsteuer?
Übermitteln Sie die Werte der Einnahmen-Überschussrechung (Anlage EÜR) an smartsteuer und ergänzen Sie dort die Anlage manuell mit den Werten aus Ihrem Alt-System.

Zusammenarbeit mit dem Steuerberater
Für Sie übernimmt der Steuerberater die Jahresabschlusserstellung aufgrund Ihrer Buchhaltungsdaten? Dann müssen Sie im Umstellungsjahr zwei Exporte erzeugen und an Ihren Steuerberater weiterleiten. Einmal in Ihrem Alt-System und einmal aus lexoffice.


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